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Profil Florian

by Andre

Über mich

  • Jahrgang 1983
  • Wohnt in Lippstadt
  • Erster getrackter Lauf: 11.06.2012
  • OCR Läufe seit 2013
  • Volksläufe und Co. immer mal zwischendurch

Lauf Highlights

  • 2022: Traildorado mit 110,97 km
  • 2020: Projekt X – Lauf von Brilon nach Neheim (ca. 50km)
  • seit 2019: diverse Strong Viking – Iron Vikings (42km mit Hindernisse)
Florian

Mein "Warum"

Meinen ersten „Laufkilometer“ verdanke ich meinem Sportmediziner. Die Diagnose Bluthochdruck hat mich, sportlichen Typ, so sehr beunruhigt, so dass ich direkt einen Tag später mit dem Ausdauersport begann. Aus 2 km ohne Pause laufen wurden 5km. Aus 5 wurden 10km … so entwickelte sich eine nie da gewesene Leidenschaft, die mich bis heute begleitet.

Auf den ersten Gedanken ist es einfach die Verlockung eine neue läuferische Herausforderung zu meistern. Und mich erfreut jetzt schon der Gedanke, dies in einem Team durchzuziehen, sich gegenseitig mitzuziehen, aufzumuntern und motivieren.

2013 entwickelte sich mein Interesse an (OCR-) Hindernisläufe durch einen Zeitungsartikel in meiner Region. Ein 7 km Lauf, der mit verschiedenen Hindernissen gespickt war sollte meine erste Erfahrung in dieser Sportart sein. Diesen Lauf meisterte ich erfolgreich, aber leider allein. Ich erinnere mich noch gut an die verschiedenen Teams, die sich untereinander gegenseitig halfen und gemeinsam das Ziel erreichten. In Zukunft wollte ich solche Läufe im Team absolvieren und gründete 2014 das Team H.U.L.K.

Bis heute haben ich an weit über 50 Hindernislaufen teilgenommen und freue mich über mein starkes Team, welches sich in den letzten Jahren sehr entwickelt hat. Ich habe viele neue Freunde gefunden, mit denen ich Ort bereist habe, die ich sonst nicht kennen gelernt hatte.

Die Natur mit allen Sinnen wahrzunehmen, der allgemeine Spaß an Bewegung und körperliche und mentale Grenzen zu erfahren prägen meine Laufleidenschaft bis heute.

Mein "Helfen"

Ich hatte einer wundervolle Kindheit. Meine Eltern haben ihre eigenen Bedürfnisse zurück gesteckt, um mir und meinem Bruder alles zu ermöglichen. Regelmäßiges Reisen, Markenklamotten oder generell Luxusartikel waren für mich ein Fremdwort, da ich Bescheidenheit vermittelt bekommen habe. Größere Anschaffungen wie der Erwerb des Führerscheins, das erste Auto oder auch das Kaufen einer Spielkonsole habe ich mir immer selbst durch Arbeiten ermöglicht.

Im Erwachsenenalter habe ich alles was ich mir immer gewünscht habe: Ein Haus, eine Frau, die ich über alles liebe, einen sicheren Arbeitsplatz und vor allem Gesundheit!

Ich möchte helfen, da ich es heute kann. Ich möchte Kindern helfen, denen das Nötigste fehlt. Ich möchte aber auch unseren Rentnern helfen, denen es ebenfalls am Nötigsten fehlt. Beide Altersabschnitte gehören zu unserem gemeinsamen Leben in Deutschland dazu und brauchen Unterstützung von denen, die helfen können.

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